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Wahlbriefunterlagen Bundestagswahl 2017


Sie möchten Briefwahl beantragen?
Das können Sie ab sofort hier

Für alle Bürgerinnen und Bürger, die am Wahltag verhindert sind und nicht ins Wahllokal kommen können, gibt es die Möglichkeit per Briefwahl an der Kommunalwahl teilzunehmen. Ab sofort kann das Wahlbüro der Samtgemeinde Sögel Briefwahlunterlagen aushändigen oder versenden. Voraussetzung dafür ist ein schriftlicher Antrag von Ihnen oder die persönliche Vorsprache im Wahlbüro.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Briefwahlunterlagen zu erhalten:
  • Sie kommen mit Ihrer Wahlbenachrichtigungskarte und einem gültigen Ausweis ins Wahlbüro. Dort erhalten Sie Ihre persönlichen Briefwahlunterlagen. Diese können Sie mit nach Hause nehmen und dort in Ruhe ausfüllen oder Sie wählen gleich vor Ort in einer Kabine im Wahlbüro. Die Öffnungszeiten des Wahlbüros erfahren Sie unten auf der Seite.
  • Sie beantragen die Briefwahlunterlagen schriftlich. Dazu ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ein Antrag aufgedruckt. Dieser muss von Ihnen vollständig ausgefüllt und persönlich unterschrieben werden. Die Karte können Sie entweder im Wahlbüro abgeben oder im frankierten Umschlag dem Wahlbüro zusenden.
  • Sie beantragen die Briefwahlunterlagen online über die Homepage der Samtgemeinde Sögel.
Folgende Angaben müssen Sie dafür machen:
  • Familienname,
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postzeitzahl, Ort)


Möchten Sie die Briefwahlunterlagen für eine andere Person mitnehmen, so müssen Sie den Antrag und eine entsprechende Vollmacht vorlegen. Sie können die Unterlagen für maximal vier Personen abholen.
Die Wahlbriefe müssen anschließend so zurückgesandt werden, dass Sie spätestens am Wahltag, 18 Uhr, bei der Wahlleitung eingehen. Zu spät eingehende Wahlbriefe werden nicht mehr berücksichtigt.
Verloren gegangene Wahlscheine (die Voraussetzung für die Briefwahl) werden nicht ersetzt. Dieses Risiko sowie Postlaufzeiten müssen Sie bei der Briefwahl berücksichtigen.

Briefwählerinnen und -wählern werden auf ihren Antrag hin folgende Unterlagen ausgehändigt bzw. übersandt:
  • ein Wahlschein, den der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin der Gemeindebehörde eigenhändig unterschrieben und mit dem Dienstsiegel versehen hat. Das Dienstsiegel kann eingedruckt werden,
  • einen amtlichen Stimmzettel,
  • einen amtlichen Stimmzettelumschlag (blau),
  • einen amtlichen Wahlbriefumschlag (rot), auf dem die vollständige Anschrift angegeben ist, an die der Wahlbrief übersandt werden muss, außerdem die Bezeichnung der Ausgabestelle der Gemeinde und Wahlscheinnummer oder Wahlbezirk,
  • ein ausführliches Merkblatt für die Briefwahl, das alle wichtigen Hinweise enthält und die Briefwahl durch anschauliche Bilder erläutert.
Bis wann muss ich spätestens Briefwahl beantragen?

Der Bundeswahlleiter empfielt, sich so frühzeitig wie möglich darum zu kümmern. Aber
nicht jedem ist das möglich. Bis Freitag vor dem Wahltag (22.09.2017), 18 Uhr, müssen die Wahlscheine für die Briefwahl spätestens beantragt werden.

In besonderen Ausnahmefällen wie plötzlicher Erkrankung kann der Wahlschein noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr beantragt werden.


Wann muss ich die Briefwahlunterlagen spätestens verschicken?

Wann man die Briefwahlunterlagen nicht persönlich abholt, erhält man sie frühestens etwa sechs Wochen vor der Wahl. Dafür, dass die ausgefüllten Briefwahlunterlagen rechtzeitig ankommen, ist der Wähler selbst verantwortlich. Die Wahlunterlagen müssen spätestens am Wahlsonntag, 18 Uhr, vorliegen.

Der Bundeswahlleiter empfiehlt, die Unterlagen spätestens am dritten Werktag vor der Wahl abzuschicken.


Öffnungszeiten des Wahlbüros (Samtgemeinde Sögel, Ludmillenhof):

Das Wahlbüro ist zu den üblichen Servicezeiten des Rathauses geöffnet:
Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr,
Freitag von 8 bis 13 Uhr.

Weitere Informationen zur Bundestagswahl gibt es hier: Weblink