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09
05
2019

Heiraten in der Samtgemeinde Sögel

Broschüre informiert über verschiedene Möglichkeiten

Sögel. - „Ja, ich will!“ Etwa 150 Paare geben sich jährlich im Standesamt der Samtgemeinde Sögel das JA-Wort. Oftmals steht der Wunsch nach einem besonderen Ort im Raum, denn bei aller Bürokratie, die mit einer Eheschließung im Standesamt verbunden ist, gehört der Hochzeitstag dem Brautpaar. Und dieser will gut organisiert sein.

Um den Bürgern die verschiedenen Traulokalitäten in der Samtgemeinde Sögel aufzuzeigen, hat die Samtgemeinde Sögel in Zusammenarbeit mit der Druckerei Thyen den neuen Flyer “Heiraten in Sögel. Ja, ich will!“ auf den Weg gebracht.

Mit einer Auflage von 1.000 Stück ist der Flyer ab sofort  im Standesamt der Samtgemeinde Sögel, in den Gemeindebüros der Mitgliedsgemeinden und in den mit einer Werbeanzeige beteiligten Firmen erhältlich. “Wir möchten den Menschen hier die verschiedenen Trauorte in der Samtgemeinde Sögel näherbringen”, erklärte Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers. Außer dem klassischen Trauzimmer im Rathaus finden sich in der Samtgemeinde Sögel viele Möglichkeiten, sich standesamtlich trauen zu lassen.

Neben den am häufigsten gebuchten Räumlichkeiten im Rathaus und im Hauptschloss der Schlossanlage Clemenswerth bietet jede Mitgliedsgemeinde auch eigene Räumlichkeiten an. So stehen die Heimathäuser Klein Berßen, Börger, Werpeloh und Sögel ebenso zur Auswahl wie das Gemeindehaus in Groß Berßen, Spahnharrenstätte und Stavern. Ein weiterer beliebter Trauort für Hochzeiten im besonderen Ambiente ist die Hüvener Mühle. Hier oder aber im Schloss haben bereits Trauungen in historischen Gewändern stattgefunden, berichtete die Standesbeamtin Jutta Rieke-Osterbrink.

Grundsätzlich versucht das Team der Sögeler Standesbeamten, den unterschiedlichsten Wünschen der Traupaare nachzukommen. In der Regel findet vorab ein Traugespräch statt, so dass sich die Standesbeamten auf eine persönliche Ansprache während der Trauung vorbereiten können. „Hier kommt nichts von der Stange, jede Hochzeit hat ihren eigenen Charakter“, so Rieke-Osterbrink. An den Wochenenden sind häufig gleich zwei Standesbeamten im Einsatz. Tage mit besonderem Datum benötigen eine termingerechte Planung.

Die Broschüre beinhaltet aber nicht nur Informationen über die verschiedenen Trauorte, sondern hält Informationen für die standesamtliche Trauung vor. Dazu gehören auch die Tipps für die Gestaltung der Einladungskarten, der Hochzeitsfotos, der Tischdeko und der „richtigen“ Bekleidung. Komplettiert wird der Flyer mit einem Leitfaden für die Hochzeitsplanung und Hochzeitsvorbereitung.

Bildunterschrift: Standesbeamtin der Samtgemeinde Sögel Jutta Rieke-Osterbrink präsentiert einen druckfrischen Flyer.

Foto: Samtgemeinde Sögel